Betriebskosten von Auto, Gas & E-Antrieb: Was kommt wirklich auf dich zu?
Betriebskosten werden oft unterschätzt. Hast du dich schon mal gefragt, warum einige Leute beim Autofahren entspannt sparen und andere ständig an der Tankstelle oder Werkstatt schlucken? Es hängt daran, wie du unterwegs bist – und womit!
Wenn du über ein klassisches Benziner-Auto nachdenkst, summieren sich die laufenden Kosten schnell: Steuer, Benzin, der Ölwechsel, Ersatzteile, neue Auspuffanlagen und TÜV-Stress kosten Jahr für Jahr richtig Geld. Und dann ist da der nervige Spritpreis, der nie so recht sinkt.
LPG- oder Erdgasautos starten oft günstiger durch, sobald sie umgerüstet sind. Autogas kostet an der Zapfsäule meistens viel weniger als Benzin oder Diesel. Die Wartung ist ähnlich wie bei herkömmlichen Autos, aber Ersatzteile für den Gasantrieb braucht kaum jemand regelmäßig. Wer keine Scheu vor der Werkstatt hat, spart langfristig bei jedem Kilometer.
Aber das ist längst nicht alles: Elektroautos kehren die Rechnung um. Die Wartung ist zum Teil günstiger, weil E-Motoren weniger Verschleißteile haben. Ölwechsel? Gibt’s nicht. Auspuff? Nicht nötig. Die meisten Besitzer berichten von ruhigeren Besuchen in der Werkstatt. Aber der Strompreis ist inzwischen in aller Munde. Wer geschickt lädt, schont Geldbeutel und Nerven. Zu Hause über Nacht an der Wallbox lädt nicht nur der Akku, sondern auch dein Budget – vorausgesetzt, du hast einen guten Stromtarif.
Zahlen gefällig? Ein Umstieg auf LPG kann im Jahr locker mehrere hundert Euro sparen, je nach Fahrprofil sogar mehr. Bei den Wartungskosten liegt das Elektroauto oft deutlich unter Benzinern, vorausgesetzt, die Batterie ist in Schuss. Akku-Tausch bleibt aber ein Knackpunkt und sollte beim Kauf eines gebrauchten E-Autos geprüft werden. Viele E-Auto-Besitzer zahlen für Service meistens viel weniger, als sie gedacht haben.
Womit fährst du nun am günstigsten? Das ist keine Schwarz-Weiß-Frage. Dein Fahrverhalten, wo und wie du lädst oder tankst und wie alt dein Wagen ist, spielen die größte Rolle. Wer viel Kurzstrecke fährt und zu Hause laden kann, profitiert beim E-Auto deutlich. Fährst du eher lange Strecken, kann LPG eine echte Alternative sein, vor allem, wenn Umwelt und Geldbeutel gleichermaßen zählen.
Tricks für alle Antriebsarten gibt es übrigens genug: Regelmäßig Reifendruck prüfen, nicht zu viel Ballast im Kofferraum, gleichmäßige Fahrweise – das alles hilft, egal ob Benziner, Stromer oder Gas. Und achte auf die Wartungsintervalle. Auch kleine Checks sparen auf Dauer Nerven und Geld.
Das Thema Betriebskosten bleibt spannend. Viele denken immer noch, der Kaufpreis ist alles. Dabei entscheidet das, was nach dem Autokauf kommt, über deinen Stress – oder deine Freude am Fahren.
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