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Kostenloses Aufladen: So holst du mehr aus deinem Elektroauto heraus

Stell dir vor, du fährst mit deinem E-Auto an eine Ladesäule – und der Strom kostet einfach nichts. Klingt nach Schnäppchen, oder? Tatsächlich bieten inzwischen viele Supermärkte, Möbelhäuser und sogar manche Parkhäuser die Möglichkeit, das Elektroauto gratis zu laden. Aber wie findest du solche Ladestationen und worauf musst du achten?

Erste Anlaufstelle sind oft Supermärkte wie Lidl, Aldi oder Kaufland. Oft reicht es, während des Einkaufs das Auto an die Säule zu hängen. Manche Händler verlangen eine Kundenkarte, andere lassen dich einfach einstöpseln. Praktisch: Mit Apps wie PlugSurfing, EnBW mobility+ oder Chargemap findest du auf einen Blick Gratis-Stationen in deiner Nähe. Einfach Filter setzen und schon zeigt dir die Karte, wo du hinfahren solltest.

Doch nicht alle kostenlosen Ladepunkte sind gleich. Manche bieten nur langsameren Wechselstrom (AC), das reicht für den Einkauf – andere ermöglichen Schnellladen (DC). Tipp aus der Praxis: Navi oder App vorher checken und falls nötig Ladekabel ins Auto packen, denn manche Säulen haben keine eigenen Kabel.

Ob sich gratis Strom wirklich lohnt, hängt von deinem Fahrprofil ab. Wer regelmäßig beim Einkauf oder am Arbeitsplatz kostenlos laden kann, spart übers Jahr locker einige hundert Euro. Klar, bei langen Urlaubsfahrten oder auf der Autobahn kommst du um das Zahlen oft nicht herum. Aber im Alltag kannst du das Gesparte zum Beispiel für Wartung oder Zubehör zurücklegen.

Eine weitere Möglichkeit bieten manche Gemeinden: Auf dem Rathausparkplatz oder bei Sportvereinen gibt’s häufiger auch freie Ladesäulen, meistens gesponsert oder als Zeichen für mehr Nachhaltigkeit im Ort. Einfach mal auf die Webseite deiner Stadt oder Gemeinde schauen – oft werden solche Angebote gar nicht groß beworben.

Was ist der Haken? Manche kostenlosen Säulen sind gut besucht und öfter mal belegt. Gerade am Wochenende muss man manchmal etwas Geduld mitbringen. Die maximale Ladedauer ist fast immer begrenzt – meist zwischen 1 und 2 Stunden. Sonst droht blockieren und Ärger mit anderen E-Fahrern oder sogar ein Knöllchen.

Noch was: Wer kaum zu Hause laden kann oder am Mietshaus keine Wallbox hat, für den sind solche kostenlosen Optionen Gold wert. Und auch für Umsteiger, die noch skeptisch sind, lohnt es sich, mal einen Ladevorgang gratis auszuprobieren – das nimmt die Berührungsängste und zeigt, wie einfach es (meistens) läuft.

Du willst mehr rausholen? Kombiniere kostenlose Ladevorgänge mit gezielten Zwischenstopps bei Ausflügen oder in der Mittagspause. Plane deine Woche so, dass du immer dann Strom tankst, wenn du sowieso in der Nähe bist. Das Beste: Du tust nicht nur deinem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt etwas Gutes, denn viele solcher Stationen werden mit Ökostrom betrieben.

Dez 6, 2023 Tesla kostenloses Aufladen Elektroautos Ladestationen

Dieser Artikel beleuchtet die Frage, ob es möglich ist, einen Tesla kostenlos aufzuladen, und untersucht verschiedene Optionen für Tesla-Besitzer. Verschiedene Modelle wie Supercharger und Destination Charging werden vorgestellt sowie Tipps für kostenbewusste E-Auto-Nutzer geliefert. Zudem wird erläutert, wie man mithilfe von Empfehlungsprogrammen und öffentlichen Ladesäulen kostenlose Lademöglichkeiten finden kann.