Ölwechsel: Dauerbrenner beim Auto-Service – auch wichtig bei LPG & Co?
Mal ehrlich: Wer denkt beim Thema Autogas, Elektro oder moderne Autos noch an den klassischen Ölwechsel? Doch, das Thema bleibt aktuell! Gerade bei LPG-Umrüstungen oder Hybriden solltest du den Service nicht aufschieben. Öl schützt den Motor vor Verschleiß und trägt dazu bei, dass er länger rund läuft. Gerade bei LPG-Fahrzeugen kommt es auf das richtige Öl an, weil die Verbrennung trockener läuft als bei Benzin.
Viele vergessen, dass Gasbetrieb das Öl stärker beansprucht. Der Motor braucht einen guten Schmierfilm, sonst kann’s teuer werden. Wenn du zum Beispiel ein Fahrzeug auf Autogas umrüsten lässt, frag nach freigegebenen Ölsorten. Manche Hersteller raten zu speziellen Additiven oder Low-Ash-Ölen, weil normale Öle schneller altern.
Und wie oft sollte gewechselt werden? Bei reinen LPG-Autos und modernen Motoren ist der Intervall oft kürzer als bei normalem Benziner: 10.000 bis 15.000 Kilometer sind gängig. Wartest du zu lange, kann der Ölfilm abreißen – Kolbenfresser lässt grüßen. Für Vielfahrer gilt: Im Zweifel lieber zu früh als zu spät. Übrigens, bei Hybrid- oder Plug-in-Autos, die seltener im Verbrennungsmotor-Modus unterwegs sind, reicht manchmal ein längerer Abstand. Trotzdem, Öl altert auch bei Standzeiten, nicht nur durch Fahren.
Lohnt sich das Selbermachen? Wer Erfahrung hat, schafft den Wechsel auch zu Hause. Altöl richtig entsorgen, passendes Werkzeug und Ölfilter sind Pflicht. Für alle anderen: Werkstatt ist meist die sicherere Alternative. Oft ist die Inspektion auch mit Garantie oder Werksvorgaben verknüpft – nicht einfach ignorieren, sonst gibt’s Ärger mit dem Hersteller.
Beim Elektroauto sieht das übrigens anders aus: Hier fällt klassischer Motorölwechsel weg, aber trotzdem gibt’s regelmäßige Checks (wie Kühlflüssigkeiten für den Akku oder Getriebeöl bei bestimmten Modellen). Oft wird vergessen: Auch E-Autos brauchen Service – nur eben anders. Regelmäßige Wartung erhält den Wert und die Sicherheit.
Darum: Ob LPG, Benziner, Hybrid oder Stromer – ein Blick ins Wartungsheft und die Betriebsanleitung lohnt immer. Die falsche Ölsorte oder verpasste Intervalle können schnell zum Motorschaden führen. Wer auf lange Haltbarkeit, volle Garantie und günstigen Verbrauch setzt, gibt dem Ölwechsel die nötige Aufmerksamkeit.
Praxistipp: Falls du frisch auf Autogas umgerüstet hast, lass das Öl beim ersten Mal früher wechseln. So werden Rückstände ausgespült – und du fährst mit ruhigem Gewissen. Und frag deinen Umbauer ruhig nach Empfehlungen, welche Öle und Intervalle zu deinem Motor passen. Spart am Ende bares Geld und Nerven!
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