Brenntemperatur: Was sie bei LPG, Erdgas und Elektroautos wirklich bedeutet

Die Brenntemperatur, die Temperatur, bei der ein Kraftstoff selbstständig entzündet und verbrennt. Auch bekannt als Zündtemperatur, ist sie entscheidend, wenn du entscheidest, ob LPG, Erdgas oder Elektroantrieb für dich sinnvoll ist. LPG, also Flüssiggas, hat eine Brenntemperatur von etwa 450 Grad Celsius – deutlich niedriger als Benzin mit rund 500 Grad. Das bedeutet: LPG zündet leichter, verbrennt sauberer und erzeugt weniger Rückstände im Motor. Du brauchst nicht mehr Hitze, um es anzufeuern. Und das macht es ideal für Fahrzeuge, die oft im Stadtverkehr fahren oder im Winter starten müssen.

Doch was ist mit Erdgas, dem Hauptbestandteil von Naturgas, das hauptsächlich aus Methan besteht. Auch hier ist die Brenntemperatur ein entscheidender Faktor. Erdgas verbrennt bei etwa 540 Grad – höher als LPG. Das macht es weniger geeignet für kleine Motoren, aber perfekt für Heizungen oder große Lkw. Im Auto? Nur wenige Fahrzeuge nutzen es, weil die Tanks schwer und teuer sind. LPG hingegen ist leichter zu lagern, passt in Standardflaschen und funktioniert mit gängigen Umrüstungen. Und während Elektroautos gar keine Brenntemperatur haben – sie nutzen Strom, keinen Verbrennungsvorgang – ist die Frage, wie viel Hitze ein Motor erzeugt, doch relevant: Denn weniger Hitze bedeutet weniger Verschleiß. Und das ist der Grund, warum LPG-Fahrzeuge oft länger halten als Benziner.

Wenn du überlegst, ob du auf LPG umsteigen sollst, dann schau nicht nur auf den Preis pro Liter. Schau auf die Brenntemperatur. Sie sagt dir, wie effizient dein Motor arbeitet, wie oft du warten musst und wie lange dein Auto hält. Die Posts hier zeigen dir genau das: Wie LPG mit Propanofen funktioniert, warum Erdgas und LPG nicht austauschbar sind, wie sich Gasflaschen verhalten und warum Elektroautos trotzdem nicht die einzige Lösung sind. Du findest hier keine Theorie – nur klare Antworten, die du morgen schon anwenden kannst.

Nov 29, 2025

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