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Ladestation: Was du beim E-Auto Laden wissen musst

Du stehst vor einer Ladestation und fragst dich, wie das eigentlich genau läuft? Keine Sorge, du bist nicht allein. Egal ob’s ums Schnellladen, Kosten oder die richtige Batteriepflege geht – hier gibt’s die Antworten, die du im Alltag wirklich brauchst.

Laden ist mehr als Kabel rein und los. Die meisten E-Autos brauchen mehrere Stunden, um voll zu werden – es sei denn, du findest eine Schnellladestation. Die ist zwar teurer, aber gerade für längere Fahrten Gold wert. Klingt gut, oder? Aber der Haken: Nicht jede Steckdose und nicht jede Säule liefert die gleiche Geschwindigkeit. Im Schnitt reichen zu Hause 11 oder 22 kW meistens aus, an öffentlichen Ladesäulen sind manchmal bis zu 350 kW drin. Aber auch da gilt: Wenn dein Auto maximal 50 kW nehmen kann, bringt dir die große Säule keinen Vorteil.

Kosten? Die schwanken stark. Je nach Anbieter zahlst du für das Laden an Ladestationen in Deutschland meist zwischen 35 und 60 Cent pro kWh, manchmal auch mehr. Wer clever ist und nachts Strom zieht oder eine Wallbox mit günstigem Ökostrom-Tarif zuhause hat, spart ordentlich. In Supermarktparkhäusern, wie bei Walmart in den USA, gibt’s oft Festpreise – die sind mal günstiger, mal teurer als an der Straße. Es lohnt sich, Apps zu nutzen, um Preise vorher zu checken.

Du willst wissen, wie du deine Batterie schonst? Einfach mal das Auto für eine Woche an der Ladesäule lassen? Viele moderne Elektroautos regeln das Laden selbst und sorgen dafür, dass die Batterie nicht überladen wird. Am gesündesten ist es aber, nicht ständig auf 100 Prozent zu laden. Besser: Bei 80 Prozent Schluss machen, vor allem wenn das Auto die nächsten Stunden nur rumsteht. Das spart Batterie-Lebensdauer – ganz ohne Wissenschafts-Studium.

Noch ein nerviges Thema: Was passiert, wenn das Auto lange steht? Die gute Nachricht: Ein E-Auto kann problemlos Wochen unbenutzt an der Ladestation verbringen. Die Batterie verliert zwar langsam Saft – aber der Mythos, dass nach ein paar Tagen Totalausfall droht, stimmt nicht. Solange der Akku vor dem langen Stehen bei etwa 50 bis 80 Prozent ist und das Auto keine Extremtemperaturen abbekommt, bist du auf der sicheren Seite.

Am Ende macht Übung den Meister. Ladestationen sind nicht mehr das große Rätsel. Mit ein paar Apps, ein bisschen Gefühl für die Preise und ein paar einfachen Lade-Regeln kommst du entspannt durch den Alltag. Probiere verschiedene Anbieter aus, achte auf Sonderkonditionen (manche Supermärkte oder Arbeitgeber bieten kostenloses Laden!), und sieh’s gelassen, wenn mal eine Säule besetzt ist – meistens steht die nächste schon ein paar Straßen weiter.

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