Ladeinfrastruktur für Elektroautos – so lädst du stressfrei und günstig
Du denkst über ein Elektroauto nach oder hast schon eins? Dann hast du bestimmt viele Fragen rund um das Laden, Reichweite und wo du überall Strom nachtanken kannst. Ohne eine gute Ladeinfrastruktur macht ein E-Auto einfach keinen Spaß – und Stress will keiner haben.
Ladestationen findest du heute fast überall – vom Discounter-Parkplatz über die Innenstadt bis zu Autobahnraststätten. Die Zahl wächst jedes Jahr. Aber: Es gibt große Unterschiede. Manche Ladesäulen sind schnell (Schnelllader mit bis zu 350 kW), andere brauchen deutlich länger (normale AC-Säulen mit meist 11–22 kW). An Aldi, Lidl oder Ikea lädst du oft beim Einkaufen gratis oder zumindest günstiger als an der Autobahn.
Zuhause laden ist am bequemsten – das klappt am besten mit einer eigenen Wallbox. Stecker rein, Strom aus dem Hausnetz, fertig. Normale Haushaltssteckdosen solltest du auf Dauer lieber meiden, die sind zu langsam und können überhitzen. Bei Neubauten gehört oft schon eine Wallbox zum Standard. Tipp: Lass dich vor dem Einbau beraten, manche Städte oder Energieversorger fördern den Kauf.
Reichweitenangst muss wirklich niemand mehr haben. Die meisten aktuellen E-Autos packen locker 300 bis 500 Kilometer mit einer Ladung. Wer im Alltag gar nicht so viel fährt, kommt meist die ganze Woche mit einer vollen Batterie aus. Für Reisen reicht oft schon eine halbe Stunde Pause an einem Schnelllader, um genug nachzutanken.
Die Preise an Ladesäulen unterscheiden sich teils ziemlich stark. In der Stadt lädst du oft günstiger als an Autobahnen – und Anbieter wie EnBW, Ionity oder Fastned setzen ihre eigenen Tarife. Apps wie Chargemap oder PlugShare zeigen dir, was wo gerade kostet, welche Säulen frei sind und wie schnell sie laden. Bei einigen Stromanbietern bekommst du sogar exklusive Tarife für E-Autofahrer.
Bremser gibt’s leider nach wie vor: Blockierte oder defekte Ladesäulen, fehlende Parkplätze, zugeparkte Plätze von Benzinern. Die Situation bessert sich aber laufend, weil immer mehr Leute ein E-Auto fahren und die Städte nachrüsten. Ein kleiner Trick: Suche Ladesäulen, die etwas abseits oder nachts weniger gefragt sind – die sind fast immer frei.
Noch was zu Steckern und Standards: In Europa ist der Typ-2-Stecker Standard. Die meisten neuen E-Autos, auch asiatische Modelle, können diesen nutzen. Fast Charger an Autobahnen nutzen in der Regel den CCS-Standard – steckst du einfach an und los geht’s. Tesla-Fahrzeuge konnten eine Zeit lang nur eigene Supercharger nutzen, werden aber nach und nach für andere Marken freigeschaltet.
Zusammengefasst: Wer sich ein bisschen im Lade-Dschungel auskennt und vielleicht einmal die richtige App installiert hat, kommt mit dem E-Auto im Alltag bestens zurecht. Und mit jedem Jahr, in dem der Ausbau weitergeht, wird’s entspannter. Weitere praktische Tipps, Nutzerberichte und technische Updates rund um Ladeinfrastruktur findest du auf unserer Website.
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